Am Sonntag den 15. Februar 2026 besuchte Apostel Martin Schnaufer die Gemeinde Waldshut.
Der Apostel diente mit dem Wort aus 1. Korinther 10, Vers 12:
Ein Gottesdienst, der bereits mit “Preis und Anbetung” des Chores begann.
Nach dem erklungenen Lied bat uns Apostel Schnaufer von Herzen nach oben zu schauen, uns zu freuen in der Verbindung mit unserem himmlischen Vater und seinem Sohn. Egal was uns eigentlich nach unten ziehen könnte, mit dem Blick zu dem der uns liebt, werden wir aus der Verbindung Kraft ziehen.
Aus dem Textwort zog unser Apostel zunächst die Warnung des Apostel Paulus “[…]Pass auf, das Wirken des Heiligen Geistes ist kein Automatismus[…]” sondern zeigt sich in unseren Aufgaben im Glaubensleben. Er machte uns Mut, wir sind auf dem richtigen Weg, wir bleiben nicht stehen und haben schon viel erreicht. Wir haben noch Zeit von und mit Jesus den Weg sicher weiter zu gehen. Der Schwerpunkt unserer Schritte kann sich da machmal etwas verschieben. Häufig beeinflusst durch Erfolg und Misserfolg in unserem Leben, gab uns Apostel Schnaufer den Rat, die Verbindung zu Jesus und die Erwartung auf sein Wiederkommen zum zentralen Schwerpunkt unserer Entscheidungen und Schritte zu machen. Das schafft Begeisterung und Sicherheit im Glauben. Wichtig ist dabei die Erwartung des Herrn nicht im Egoismus zu leben, sondern im Wirken und Dienen aus Liebe. Hilfe dem Nächsten geben aus Dankbarkeit an Gottes Gnade.
Und auch unser Bezirksevangelist Berthold Krumm unterstrich im Mitdienen den Hinweis: “[…] Schau mal nach oben, was siehst Du heute Morgen? Siehst du den Spiegel für Dich aus dem Wort des heiligen Geistes? Siehst Du das Liebesangebot Jesu?” Wir haben die Sündenvergebung, mit dem Ziel nicht stehen zu bleiben, sondern zu wachsen. Wie am Beispiel des “Reichen Jünglings”: Gott schenkt uns Momente um Bilanz zu ziehen. Was ist Dein Budget? Jesus Christus. Was der “ist”-Zustand? Erkenne Abweichungen auf Deinem Glaubensweg, bewege Dich raus aus Gewohnheit und Tradition, und schütze Dich so vor dem Rückfall.
Versiegelung: Drei wundervolle Kinder Gottes empfingen den Heiligen Geist. Apostel Schnaufer motivierte die Eltern auch hier. “[…]Ebnet den Weg zur Konfirmation indem Ihr das Gelübde schon jetzt vorlebt und-liebt.[…]”
Mit dem Heiligen Abendmahl und Chorgesang fand der Gottesdienst mit dreifachem Segen seinen Abschluss.